Carsten Deckert

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Do

05

Dez

2019

Interview mit "Markt" (WDR)

Ich wurde für die Sendung "Markt" im WDR zum Thema Online-Handel und Paketdienste interviewt. Hier geht's zum Video in der Mediathek:

Sa

23

Nov

2019

Spannungsfelder der Teamkreativität

In der aktuellen Ausgabe des Journals Ideen- und Innovationsmanagement ist ein Beitrag von mir mit dem Titel "Spannungsfelder der Teamkreativität - Wie Teamklima und -kontext zur Kreativität beitragen" veröffentlicht. Hier ist das Abstract:

 

 

Dieser Beitrag untersucht die Spannungsfelder der Teamkreativität. Die Spannungsfelder basieren auf einer grundlegenden Spannung aus Originalität und Effektivität, die der Standarddefinition der Kreativität zugrunde liegt. Es lassen sich auf Basis des Teamklimas und -kontextes Spannungsfelder hinsichtlich Konformität, Konsens und Kohäsion identifizieren. Mit Bezug zur Konformität müssen Teams ein positives Spannungsfeld aus der Unterstützung für Innovation und Aufgabenorientierung erreichen, um gleichzeitig Experimentierfreude zu fördern und hohe Qualitätsansprüche zu erzielen. Konsens entsteht im Spannungsfeld aus konstruktivem Konflikt und partizipatorischer Entscheidungsfindung. Bei der Kohäsion besteht eine Spannung zwischen der Teamidentität (Geborgenheit) und den individuellen Identitäten der Teammitglieder (Diversität). Der Beitrag beschreibt, wie diese drei Spannungsfelder zusammenarbeiten, wenn außergewöhnliche Kreativität in Teams entsteht.

 

Link: https://www.esv.info/z/BVW/zeitschriften.html

 

Mo

26

Aug

2019

Kultur und Innovation

Rahel Schomaker und ich haben in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Der Betriebswirt einen Beitrag mit dem Titel "Kultur und Innovation - Wie sich kulturelle Faktoren auf die nationale Innovationsfähigkeit auswirken" veröffentlichen. Darin fassen wir den derzeitigen Stand unserer Forschung zu diesem Thema zusammen:

 

Die Verbindung von Innovation und wirtschaftlicher Entwicklung wird sowohl aus ökonomischer wie auch betriebswirtschaftlicher Perspektive in der Literatur diskutiert und ist unzweifelhaft. Von besonderer Relevanz sind entsprechend diejenigen Faktoren, welche die Innovationsfähigkeit eines Landes bestimmen. Dazu gehören insbesondere kulturelle Faktoren, die über verschiedene Kanäle die Basis der Innovationsfähigkeit eines Staates beeinflussen.

 

Die vorliegende Studie diskutiert die bislang zu diesem Themenfeld vorliegenden Arbeiten und entwickelt ein neues Modell – PSI-Modell –, welches kulturelle Dimensionen strukturiert und ihre individuelle Bedeutung für Innovationsfähigkeit diskutiert.

 

Link: https://doi.org/10.3790/dbw.60.2.18

 

Mi

31

Jul

2019

Sustainable Parcel Delivery in Urban Areas with Micro Depots

Klaus Stodick from UPS and I presented a paper on micro depots in parcel delivery at the conference "Mobility in a Globalised World 2018" in Mülheim. Now the respective conference proccedings have been published by University of Bamberg Press with our contibution "Sustainable Parcel Delivery in Urban Areas with Micro Depots". Here is the abstract:

 

Due to the growing trend in urbanization, city logistics becomes of paramount importance to provide the inhabitants of cities with vital goods. Targets of city logistics are the relief of the strain on the transport infrastructure and the reduction of mostly direct emissions such as nitric oxide. City logistics uses mainly three effects to achieve its targets: bundling of transports and matching of the flows of goods, separation in space and/or time and the use of environment-friendly means of transport.

 

The German CEP industry (courier, express and parcel) plays a major role in supplying cities with necessary goods. However, it also has negative impacts on the quality of living in urban areas such as exhaust and greenhouse gas emissions and blocked roads. To dampen these negative effects, the CEP service provider UPS (United Parcel Service) uses micro depots as a more sustainable alternative for parcel delivery.

 

A micro depot is an interim storage in the city and divides the last mile of transport into a second-last mile (from the depot of the CEP service provider to the micro depot) and a very last mile (from the micro depot to the final recipients). It combines the bundling of transports (full truckload delivery to micro depot) with the use of environment-friendly means of transport (electric cargo bikes on the very last mile) to simultaneously relieve urban infrastructure and reduce emissions. The concept has already been realized by UPS to deliver parcels amongst others in the inner cities of Hamburg and Munich.

 

Link: https://opus4.kobv.de/opus4-bamberg/frontdoor/index/index/docId/54827

 

 

Mo

13

Mai

2019

Digitalisierungsindex

In der aktuellen Ausgabe der ZwF - Zeitschrift für wirtschaftlichen Fabrikbetrieb (April 2019) haben Dominik Kretschmar, Jörg Niemann und ich einen Beitrag zum Thema "Digitalisierungsindex zur prozessnahen Analyse mittelständischer Unternehmen" veröffentlicht. Hier ist die Kurzfassung:

 

Digitalisierung bietet die Möglichkeit, Geschäftsprozesse und Ressourceneinsatz zu optimieren sowie Gefahren für den Mittelstand zu kompensieren. Die vorliegende Arbeit behandelt die Fragestellung, ob es möglich ist, den Digitalisierungsgrad eines mittelständischen Unternehmens auf Prozessebene zu ermitteln, um dadurch Investitionsmöglichkeiten zu identifizieren. Dazu werden die wichtigsten Einflussfaktoren der Digitalisierung herausgearbeitet und vorhandene Reifegradindexe analysiert. Das Ergebnis ist eine Einteilung in notwendige technologische und hinreichende kulturelle Dimensionen. Diese werden nach der Evaluierung eines geeigneten Prozessrahmens in diesen integriert und Bewertungskriterien festgelegt. Der durch die Komplexität der Thematik und die Vielzahl an Prozessen einhergehende Aufwand wird, durch die Anpassbarkeit des Segmentierungsgrades der Prozesse, beherrschbar gemacht.

 

Link: https://doi.org/10.3139/104.112064

Digitalisierung bietet die Möglichkeit, Geschäftsprozesse und Ressourceneinsatz zu optimieren sowie Gefahren für den Mittelstand zu kompensieren. Die vorliegende Arbeit behandelt die Fragestellung, ob es möglich ist, den Digitalisierungsgrad eines mittelständischen Unternehmens auf Prozessebene zu ermitteln, um dadurch Investitionsmöglichkeiten zu identifizieren. Dazu werden die wichtigsten Einflussfaktoren der Digitalisierung herausgearbeitet und vorhandene Reifegradindexe analysiert. Das Ergebnis ist eine Einteilung in notwendige technologische und hinreichende kulturelle Dimensionen. Diese werden nach der Evaluierung eines geeigneten Prozessrahmens in diesen integriert und Bewertungskriterien festgelegt. Der durch die Komplexität der Thematik und die Vielzahl an Prozessen einhergehende Aufwand wird, durch die Anpassbarkeit des Segmentierungsgrades der Prozesse, beherrschbar gemacht.


Read More: https://www.hanser-elibrary.com/doi/abs/10.3139/104.112064
Digitalisierung bietet die Möglichkeit, Geschäftsprozesse und Ressourceneinsatz zu optimieren sowie Gefahren für den Mittelstand zu kompensieren. Die vorliegende Arbeit behandelt die Fragestellung, ob es möglich ist, den Digitalisierungsgrad eines mittelständischen Unternehmens auf Prozessebene zu ermitteln, um dadurch Investitionsmöglichkeiten zu identifizieren. Dazu werden die wichtigsten Einflussfaktoren der Digitalisierung herausgearbeitet und vorhandene Reifegradindexe analysiert. Das Ergebnis ist eine Einteilung in notwendige technologische und hinreichende kulturelle Dimensionen. Diese werden nach der Evaluierung eines geeigneten Prozessrahmens in diesen integriert und Bewertungskriterien festgelegt. Der durch die Komplexität der Thematik und die Vielzahl an Prozessen einhergehende Aufwand wird, durch die Anpassbarkeit des Segmentierungsgrades der Prozesse, beherrschbar gemacht.


Read More: https://www.hanser-elibrary.com/doi/abs/10.3139/104.112064
Digitalisierung bietet die Möglichkeit, Geschäftsprozesse und Ressourceneinsatz zu optimieren sowie Gefahren für den Mittelstand zu kompensieren. Die vorliegende Arbeit behandelt die Fragestellung, ob es möglich ist, den Digitalisierungsgrad eines mittelständischen Unternehmens auf Prozessebene zu ermitteln, um dadurch Investitionsmöglichkeiten zu identifizieren. Dazu werden die wichtigsten Einflussfaktoren der Digitalisierung herausgearbeitet und vorhandene Reifegradindexe analysiert. Das Ergebnis ist eine Einteilung in notwendige technologische und hinreichende kulturelle Dimensionen. Diese werden nach der Evaluierung eines geeigneten Prozessrahmens in diesen integriert und Bewertungskriterien festgelegt. Der durch die Komplexität der Thematik und die Vielzahl an Prozessen einhergehende Aufwand wird, durch die Anpassbarkeit des Segmentierungsgrades der Prozesse, beherrschbar gemacht.


Read More: https://www.hanser-elibrary.com/doi/abs/10.3139/104.112064

Digitalisierung bietet die Möglichkeit, Geschäftsprozesse und Ressourceneinsatz zu optimieren sowie Gefahren für den Mittelstand zu kompensieren. Die vorliegende Arbeit behandelt die Fragestellung, ob es möglich ist, den Digitalisierungsgrad eines mittelständischen Unternehmens auf Prozessebene zu ermitteln, um dadurch Investitionsmöglichkeiten zu identifizieren. Dazu werden die wichtigsten Einflussfaktoren der Digitalisierung herausgearbeitet und vorhandene Reifegradindexe analysiert. Das Ergebnis ist eine Einteilung in notwendige technologische und hinreichende kulturelle Dimensionen. Diese werden nach der Evaluierung eines geeigneten Prozessrahmens in diesen integriert und Bewertungskriterien festgelegt. Der durch die Komplexität der Thematik und die Vielzahl an Prozessen einhergehende Aufwand wird, durch die Anpassbarkeit des Segmentierungsgrades der Prozesse, beherrschbar gemacht.


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