Carsten Deckert

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Mo

26

Aug

2019

Kultur und Innovation

Rahel Schomaker und ich haben in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Der Betriebswirt einen Beitrag mit dem Titel "Kultur und Innovation - Wie sich kulturelle Faktoren auf die nationale Innovationsfähigkeit auswirken" veröffentlichen. Darin fassen wir den derzeitigen Stand unserer Forschung zu diesem Thema zusammen:

 

Die Verbindung von Innovation und wirtschaftlicher Entwicklung wird sowohl aus ökonomischer wie auch betriebswirtschaftlicher Perspektive in der Literatur diskutiert und ist unzweifelhaft. Von besonderer Relevanz sind entsprechend diejenigen Faktoren, welche die Innovationsfähigkeit eines Landes bestimmen. Dazu gehören insbesondere kulturelle Faktoren, die über verschiedene Kanäle die Basis der Innovationsfähigkeit eines Staates beeinflussen.

 

Die vorliegende Studie diskutiert die bislang zu diesem Themenfeld vorliegenden Arbeiten und entwickelt ein neues Modell – PSI-Modell –, welches kulturelle Dimensionen strukturiert und ihre individuelle Bedeutung für Innovationsfähigkeit diskutiert.

 

Link: https://doi.org/10.3790/dbw.60.2.18

 

Mi

31

Jul

2019

Sustainable Parcel Delivery in Urban Areas with Micro Depots

Klaus Stodick from UPS and I presented a paper on micro depots in parcel delivery at the conference "Mobility in a Globalised World 2018" in Mülheim. Now the respective conference proccedings have been published by University of Bamberg Press with our contibution "Sustainable Parcel Delivery in Urban Areas with Micro Depots". Here is the abstract:

 

Due to the growing trend in urbanization, city logistics becomes of paramount importance to provide the inhabitants of cities with vital goods. Targets of city logistics are the relief of the strain on the transport infrastructure and the reduction of mostly direct emissions such as nitric oxide. City logistics uses mainly three effects to achieve its targets: bundling of transports and matching of the flows of goods, separation in space and/or time and the use of environment-friendly means of transport.

 

The German CEP industry (courier, express and parcel) plays a major role in supplying cities with necessary goods. However, it also has negative impacts on the quality of living in urban areas such as exhaust and greenhouse gas emissions and blocked roads. To dampen these negative effects, the CEP service provider UPS (United Parcel Service) uses micro depots as a more sustainable alternative for parcel delivery.

 

A micro depot is an interim storage in the city and divides the last mile of transport into a second-last mile (from the depot of the CEP service provider to the micro depot) and a very last mile (from the micro depot to the final recipients). It combines the bundling of transports (full truckload delivery to micro depot) with the use of environment-friendly means of transport (electric cargo bikes on the very last mile) to simultaneously relieve urban infrastructure and reduce emissions. The concept has already been realized by UPS to deliver parcels amongst others in the inner cities of Hamburg and Munich.

 

Link: https://opus4.kobv.de/opus4-bamberg/frontdoor/index/index/docId/54827

 

 

Mo

13

Mai

2019

Digitalisierungsindex

In der aktuellen Ausgabe der ZwF - Zeitschrift für wirtschaftlichen Fabrikbetrieb (April 2019) haben Dominik Kretschmar, Jörg Niemann und ich einen Beitrag zum Thema "Digitalisierungsindex zur prozessnahen Analyse mittelständischer Unternehmen" veröffentlicht. Hier ist die Kurzfassung:

 

Digitalisierung bietet die Möglichkeit, Geschäftsprozesse und Ressourceneinsatz zu optimieren sowie Gefahren für den Mittelstand zu kompensieren. Die vorliegende Arbeit behandelt die Fragestellung, ob es möglich ist, den Digitalisierungsgrad eines mittelständischen Unternehmens auf Prozessebene zu ermitteln, um dadurch Investitionsmöglichkeiten zu identifizieren. Dazu werden die wichtigsten Einflussfaktoren der Digitalisierung herausgearbeitet und vorhandene Reifegradindexe analysiert. Das Ergebnis ist eine Einteilung in notwendige technologische und hinreichende kulturelle Dimensionen. Diese werden nach der Evaluierung eines geeigneten Prozessrahmens in diesen integriert und Bewertungskriterien festgelegt. Der durch die Komplexität der Thematik und die Vielzahl an Prozessen einhergehende Aufwand wird, durch die Anpassbarkeit des Segmentierungsgrades der Prozesse, beherrschbar gemacht.

 

Link: https://doi.org/10.3139/104.112064

Digitalisierung bietet die Möglichkeit, Geschäftsprozesse und Ressourceneinsatz zu optimieren sowie Gefahren für den Mittelstand zu kompensieren. Die vorliegende Arbeit behandelt die Fragestellung, ob es möglich ist, den Digitalisierungsgrad eines mittelständischen Unternehmens auf Prozessebene zu ermitteln, um dadurch Investitionsmöglichkeiten zu identifizieren. Dazu werden die wichtigsten Einflussfaktoren der Digitalisierung herausgearbeitet und vorhandene Reifegradindexe analysiert. Das Ergebnis ist eine Einteilung in notwendige technologische und hinreichende kulturelle Dimensionen. Diese werden nach der Evaluierung eines geeigneten Prozessrahmens in diesen integriert und Bewertungskriterien festgelegt. Der durch die Komplexität der Thematik und die Vielzahl an Prozessen einhergehende Aufwand wird, durch die Anpassbarkeit des Segmentierungsgrades der Prozesse, beherrschbar gemacht.


Read More: https://www.hanser-elibrary.com/doi/abs/10.3139/104.112064
Digitalisierung bietet die Möglichkeit, Geschäftsprozesse und Ressourceneinsatz zu optimieren sowie Gefahren für den Mittelstand zu kompensieren. Die vorliegende Arbeit behandelt die Fragestellung, ob es möglich ist, den Digitalisierungsgrad eines mittelständischen Unternehmens auf Prozessebene zu ermitteln, um dadurch Investitionsmöglichkeiten zu identifizieren. Dazu werden die wichtigsten Einflussfaktoren der Digitalisierung herausgearbeitet und vorhandene Reifegradindexe analysiert. Das Ergebnis ist eine Einteilung in notwendige technologische und hinreichende kulturelle Dimensionen. Diese werden nach der Evaluierung eines geeigneten Prozessrahmens in diesen integriert und Bewertungskriterien festgelegt. Der durch die Komplexität der Thematik und die Vielzahl an Prozessen einhergehende Aufwand wird, durch die Anpassbarkeit des Segmentierungsgrades der Prozesse, beherrschbar gemacht.


Read More: https://www.hanser-elibrary.com/doi/abs/10.3139/104.112064
Digitalisierung bietet die Möglichkeit, Geschäftsprozesse und Ressourceneinsatz zu optimieren sowie Gefahren für den Mittelstand zu kompensieren. Die vorliegende Arbeit behandelt die Fragestellung, ob es möglich ist, den Digitalisierungsgrad eines mittelständischen Unternehmens auf Prozessebene zu ermitteln, um dadurch Investitionsmöglichkeiten zu identifizieren. Dazu werden die wichtigsten Einflussfaktoren der Digitalisierung herausgearbeitet und vorhandene Reifegradindexe analysiert. Das Ergebnis ist eine Einteilung in notwendige technologische und hinreichende kulturelle Dimensionen. Diese werden nach der Evaluierung eines geeigneten Prozessrahmens in diesen integriert und Bewertungskriterien festgelegt. Der durch die Komplexität der Thematik und die Vielzahl an Prozessen einhergehende Aufwand wird, durch die Anpassbarkeit des Segmentierungsgrades der Prozesse, beherrschbar gemacht.


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Digitalisierung bietet die Möglichkeit, Geschäftsprozesse und Ressourceneinsatz zu optimieren sowie Gefahren für den Mittelstand zu kompensieren. Die vorliegende Arbeit behandelt die Fragestellung, ob es möglich ist, den Digitalisierungsgrad eines mittelständischen Unternehmens auf Prozessebene zu ermitteln, um dadurch Investitionsmöglichkeiten zu identifizieren. Dazu werden die wichtigsten Einflussfaktoren der Digitalisierung herausgearbeitet und vorhandene Reifegradindexe analysiert. Das Ergebnis ist eine Einteilung in notwendige technologische und hinreichende kulturelle Dimensionen. Diese werden nach der Evaluierung eines geeigneten Prozessrahmens in diesen integriert und Bewertungskriterien festgelegt. Der durch die Komplexität der Thematik und die Vielzahl an Prozessen einhergehende Aufwand wird, durch die Anpassbarkeit des Segmentierungsgrades der Prozesse, beherrschbar gemacht.


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Fr

08

Feb

2019

Tensions in Team Creativity

My colleague Jörg Niemann and me started a new Working Paper Series at Hochschule Düsseldorf - University of Applied Sciences called "Working Papers in Industrial Engineering". To push-start the new series I wrote a paper called "Tensions in Team Creativity". After I published papers on individual creativity, corporate creativity, creative products and creative heuristics, a paper on creative teams was the next logical step. Here is the abstract:

 

This paper explores the tensions in team creativity. The tensions in team creativity are based on a tension between originality and effectiveness in the standard definition of creativity. To display the tensions in team creativity, the value square (“Wertequadrat”)developed by Schulz von Thun (1998) is used which balances a value with its countervalue. The author identifies tensions for cohesion, consensus and conformity. Cohesion is described as a tension between team diversity and team safety, consensus as a tension between constructive controversy and participatory decision-making and conformity as a tension between support for innovation and task orientation. Finally, the connection of individual and team creativity is described as an interplay between solitary and interactive components

 

DOI 10.20385/2627-8375_1

 

Link: https://opus4.kobv.de/opus4-hs-duesseldorf/1676

 

Di

20

Nov

2018

Paper at SEFI-Conference 2018

At the SEFI-Conference in Copenhagen I presented a paper with the title "Creative Heuristics in Engineering Education". The paper also appeared in the Proceedings of the conference. Here is the abstract:

 

Creativity is one of the key skills of the 21st century in engineering. However, many current curricula in engineering education do not adequately incorporate creativity. If creativity is taught in engineering, the focus is usually on creativity techniques. Creativity techniques are either too broad for engineering problems and mainly rely on association (e.g. brainstorming) or are focused on invention, but very complicated and hard to learn (e.g. TRIZ). The paper proposes the use of heuristics containing process rules, as they are useful in highly uncertain environments, easy to learn and provide direction and instruction for engineers. The focus is on functional creativity for engineered products. Functional creativity usually starts with a specific problem (insight or inventive problem) and leads to products with a useful purpose. That means that functional creativity puts a stronger weight on usefulness than on originality, as in a typical industrial setting. A literature analysis of existing frameworks in creative problem solving and insight psychology is conducted to find the main heuristic principles of creative problem solving. Moreover, a meta-analysis of existing collections of heuristics in invention from historical analysis, inventor insights or principles underlying creativity techniques provides useful creative heuristics. As a result, the paper develops a framework for creative heuristics in engineering with four main principles. The framework contains a collection of creative heuristics in engineering allocated to the main principles and can be used in engineering education to support students in inventive projects. A first test in a master course elicited positive feedback.

 

The paper can be found on Researchgate: https://www.researchgate.net/publication/327801276_Creative_Heuristics_in_Engineering_Education