Carsten Deckert

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Mo

13

Mai

2019

Digitalisierungsindex

In der aktuellen Ausgabe der ZwF - Zeitschrift für wirtschaftlichen Fabrikbetrieb (April 2019) haben Dominik Kretschmar, Jörg Niemann und ich einen Beitrag zum Thema "Digitalisierungsindex zur prozessnahen Analyse mittelständischer Unternehmen" veröffentlicht. Hier ist die Kurzfassung:

 

Digitalisierung bietet die Möglichkeit, Geschäftsprozesse und Ressourceneinsatz zu optimieren sowie Gefahren für den Mittelstand zu kompensieren. Die vorliegende Arbeit behandelt die Fragestellung, ob es möglich ist, den Digitalisierungsgrad eines mittelständischen Unternehmens auf Prozessebene zu ermitteln, um dadurch Investitionsmöglichkeiten zu identifizieren. Dazu werden die wichtigsten Einflussfaktoren der Digitalisierung herausgearbeitet und vorhandene Reifegradindexe analysiert. Das Ergebnis ist eine Einteilung in notwendige technologische und hinreichende kulturelle Dimensionen. Diese werden nach der Evaluierung eines geeigneten Prozessrahmens in diesen integriert und Bewertungskriterien festgelegt. Der durch die Komplexität der Thematik und die Vielzahl an Prozessen einhergehende Aufwand wird, durch die Anpassbarkeit des Segmentierungsgrades der Prozesse, beherrschbar gemacht.

 

Link: https://doi.org/10.3139/104.112064

Digitalisierung bietet die Möglichkeit, Geschäftsprozesse und Ressourceneinsatz zu optimieren sowie Gefahren für den Mittelstand zu kompensieren. Die vorliegende Arbeit behandelt die Fragestellung, ob es möglich ist, den Digitalisierungsgrad eines mittelständischen Unternehmens auf Prozessebene zu ermitteln, um dadurch Investitionsmöglichkeiten zu identifizieren. Dazu werden die wichtigsten Einflussfaktoren der Digitalisierung herausgearbeitet und vorhandene Reifegradindexe analysiert. Das Ergebnis ist eine Einteilung in notwendige technologische und hinreichende kulturelle Dimensionen. Diese werden nach der Evaluierung eines geeigneten Prozessrahmens in diesen integriert und Bewertungskriterien festgelegt. Der durch die Komplexität der Thematik und die Vielzahl an Prozessen einhergehende Aufwand wird, durch die Anpassbarkeit des Segmentierungsgrades der Prozesse, beherrschbar gemacht.


Read More: https://www.hanser-elibrary.com/doi/abs/10.3139/104.112064
Digitalisierung bietet die Möglichkeit, Geschäftsprozesse und Ressourceneinsatz zu optimieren sowie Gefahren für den Mittelstand zu kompensieren. Die vorliegende Arbeit behandelt die Fragestellung, ob es möglich ist, den Digitalisierungsgrad eines mittelständischen Unternehmens auf Prozessebene zu ermitteln, um dadurch Investitionsmöglichkeiten zu identifizieren. Dazu werden die wichtigsten Einflussfaktoren der Digitalisierung herausgearbeitet und vorhandene Reifegradindexe analysiert. Das Ergebnis ist eine Einteilung in notwendige technologische und hinreichende kulturelle Dimensionen. Diese werden nach der Evaluierung eines geeigneten Prozessrahmens in diesen integriert und Bewertungskriterien festgelegt. Der durch die Komplexität der Thematik und die Vielzahl an Prozessen einhergehende Aufwand wird, durch die Anpassbarkeit des Segmentierungsgrades der Prozesse, beherrschbar gemacht.


Read More: https://www.hanser-elibrary.com/doi/abs/10.3139/104.112064
Digitalisierung bietet die Möglichkeit, Geschäftsprozesse und Ressourceneinsatz zu optimieren sowie Gefahren für den Mittelstand zu kompensieren. Die vorliegende Arbeit behandelt die Fragestellung, ob es möglich ist, den Digitalisierungsgrad eines mittelständischen Unternehmens auf Prozessebene zu ermitteln, um dadurch Investitionsmöglichkeiten zu identifizieren. Dazu werden die wichtigsten Einflussfaktoren der Digitalisierung herausgearbeitet und vorhandene Reifegradindexe analysiert. Das Ergebnis ist eine Einteilung in notwendige technologische und hinreichende kulturelle Dimensionen. Diese werden nach der Evaluierung eines geeigneten Prozessrahmens in diesen integriert und Bewertungskriterien festgelegt. Der durch die Komplexität der Thematik und die Vielzahl an Prozessen einhergehende Aufwand wird, durch die Anpassbarkeit des Segmentierungsgrades der Prozesse, beherrschbar gemacht.


Read More: https://www.hanser-elibrary.com/doi/abs/10.3139/104.112064

Digitalisierung bietet die Möglichkeit, Geschäftsprozesse und Ressourceneinsatz zu optimieren sowie Gefahren für den Mittelstand zu kompensieren. Die vorliegende Arbeit behandelt die Fragestellung, ob es möglich ist, den Digitalisierungsgrad eines mittelständischen Unternehmens auf Prozessebene zu ermitteln, um dadurch Investitionsmöglichkeiten zu identifizieren. Dazu werden die wichtigsten Einflussfaktoren der Digitalisierung herausgearbeitet und vorhandene Reifegradindexe analysiert. Das Ergebnis ist eine Einteilung in notwendige technologische und hinreichende kulturelle Dimensionen. Diese werden nach der Evaluierung eines geeigneten Prozessrahmens in diesen integriert und Bewertungskriterien festgelegt. Der durch die Komplexität der Thematik und die Vielzahl an Prozessen einhergehende Aufwand wird, durch die Anpassbarkeit des Segmentierungsgrades der Prozesse, beherrschbar gemacht.


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Fr

08

Feb

2019

Tensions in Team Creativity

My colleague Jörg Niemann and me started a new Working Paper Series at Hochschule Düsseldorf - University of Applied Sciences called "Working Papers in Industrial Engineering". To push-start the new series I wrote a paper called "Tensions in Team Creativity". After I published papers on individual creativity, corporate creativity, creative products and creative heuristics, a paper on creative teams was the next logical step. Here is the abstract:

 

This paper explores the tensions in team creativity. The tensions in team creativity are based on a tension between originality and effectiveness in the standard definition of creativity. To display the tensions in team creativity, the value square (“Wertequadrat”)developed by Schulz von Thun (1998) is used which balances a value with its countervalue. The author identifies tensions for cohesion, consensus and conformity. Cohesion is described as a tension between team diversity and team safety, consensus as a tension between constructive controversy and participatory decision-making and conformity as a tension between support for innovation and task orientation. Finally, the connection of individual and team creativity is described as an interplay between solitary and interactive components

 

DOI 10.20385/2627-8375_1

 

Link: https://opus4.kobv.de/opus4-hs-duesseldorf/1676

 

Di

20

Nov

2018

Paper at SEFI-Conference 2018

At the SEFI-Conference in Copenhagen I presented a paper with the title "Creative Heuristics in Engineering Education". The paper also appeared in the Proceedings of the conference. Here is the abstract:

 

Creativity is one of the key skills of the 21st century in engineering. However, many current curricula in engineering education do not adequately incorporate creativity. If creativity is taught in engineering, the focus is usually on creativity techniques. Creativity techniques are either too broad for engineering problems and mainly rely on association (e.g. brainstorming) or are focused on invention, but very complicated and hard to learn (e.g. TRIZ). The paper proposes the use of heuristics containing process rules, as they are useful in highly uncertain environments, easy to learn and provide direction and instruction for engineers. The focus is on functional creativity for engineered products. Functional creativity usually starts with a specific problem (insight or inventive problem) and leads to products with a useful purpose. That means that functional creativity puts a stronger weight on usefulness than on originality, as in a typical industrial setting. A literature analysis of existing frameworks in creative problem solving and insight psychology is conducted to find the main heuristic principles of creative problem solving. Moreover, a meta-analysis of existing collections of heuristics in invention from historical analysis, inventor insights or principles underlying creativity techniques provides useful creative heuristics. As a result, the paper develops a framework for creative heuristics in engineering with four main principles. The framework contains a collection of creative heuristics in engineering allocated to the main principles and can be used in engineering education to support students in inventive projects. A first test in a master course elicited positive feedback.

 

The paper can be found on Researchgate: https://www.researchgate.net/publication/327801276_Creative_Heuristics_in_Engineering_Education

 

Di

11

Sep

2018

Cultural Impacts on National Innovativeness

Rahel Schomaker and I published an article entitled "Cultural Impacts on National Innovativeness: Not Every Cultural Dimension Is Equal" in the journal Cross-Cultural Research at Sage:

 

National innovativeness is one key driver of economic development. The relation of national innovativeness and national culture has been firmly established by research. Cultural factors, however, influence national innovativeness via different mechanisms on the macro-, meso-, and micro-level of a country. In our article, we build on existing research on the link between cultural dimensions and national innovativeness to develop a new model that classifies different cultural dimensions in groups according to their mechanism: political, social, or individual (PSI-model). Using a newly established data set composed of world data, we test and find support for this model using a variety of regression models. The PSI-model provides a more structured theoretical background of the impact of different cultural dimensions on national innovativeness, especially with regard to social practices and social values. It can be used to generate policy recommendations on national innovativeness and offers further applications in fields related to the various impacts of national culture.

 

Link: http://journals.sagepub.com/doi/full/10.1177/1069397118799700

 

Mo

13

Aug

2018

Transport Carbon Footprint in German CEP Industry

Nadine Görs and I published an article on "Transport Carbon Footprint in the German Courier, Express and Parcel Industry (CEP Industry)" in the journal uwf - Umweltwirtschaftsforum / Sustainability Management Forum at Springer:

 

Transport is to a vast extent responsible for the greenhouse gas emissions of logistics companies. The DIN EN 16258:2013-03 was introduced to simplify and standardize the calculation of greenhouse gas emissions of transport activities. The authors try to clarify which tools and approaches for the transport carbon footprint calculation are commonly used and accepted in the German CEP (short for courier, express, parcel) industry. Their findings are based on interviews with industry representatives. As a result it can be concluded that the CEP industry indeed plays a leading role in the measurement of the transport carbon footprint, but that there is no generally accepted tool or approach for the transport carbon footprint calculation. Furthermore, there are considerable differences between CEP service providers and other freight forwarders with regard to transport carbon footprinting.

 

Link: https://link.springer.com/article/10.1007/s00550-018-0471-1