Carsten Deckert

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Fr

13

Mai

2016

Tensions in Corporate Creativity

Using the Value Square to Model Organizational Creativity

 

The standard definition of creativity is based on a tension between originality on the one side and effectiveness on the other side. Borrowing from the wave-particle duality in physics one could say that there is an originality-effectiveness duality at work for creativity. The paper explores how this tension pervades Amabile’s (1997) componential theory of organizational creativity. To achieve this, the so called value square (“Wertequadrat”) developed by Helwig (1967) and Schulz von Thun (1998) is used which balances a value with its countervalue to analyze the components of corporate creativity. The author identifies tensions of corporate tradition and corporate change for organizational motivation, skills and challenges for work assignment, management by control and management by loss of control for work control as well as organizational efficiency and organizational slack for resources. Additionally implications for resistances to creativity, the flow of creativity, the avoidance of a culture of compulsive control, freedom and autonomy in the workplace as well as resource allocation are discussed.

 

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Mo

02

Mai

2016

Wieder zum Kind werden... aber nur ein wenig.

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Innovations-Forum haben Prof. Jörg Mehlhorn, 1. Vorsitzender im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Kreativität, und ich einen Beitrag mit dem Titel "Wieder zum Kind werden... aber nur ein wenig" veröffentlicht.

 

In dem Beitrag geht es um die Förderung von Kreativität. Dabei werden die zwölf Thesen der Deutschen Gesellschaft für Kreativität in Bezug gesetzt zu den Spannungsfeldern der individuellen Kreativität (siehe Working Paper "Tensions in Creativity"). Außerdem spielen Gedanken des altchinesischen Philosophen Mencius eine Rolle...

 

Ausschnitte der aktuellen Ausgabe können unter folgendem Link angesehen werden: http://www.innovations-forum.net/Startseite/Aktuelles-Heft/

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Sa

23

Apr

2016

Spannungsfelder der Kreativität I - Der kreative Prozess

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Ideen- und Innovationsmanagement habe ich den ersten Teil einer zweiteiligen Artikelserie mit dem Titel "Spannungsfelder der Kreativität" veröffentlicht. Der erste Teil beschäftigt sich mit dem kreativen Prozess:

 

Die Definition der individuellen Kreativität basiert auf einem fundamentalen Spannungsverhältnis zwischen Neuartigkeit und Originalität auf der einen Seite sowie Nützlichkeit und Angemessenheit auf der anderen Seite. Man kann in Anlehnung an den Welle-Teilchen-Dualismus des Lichtes auch von einem Originalitäts-Effektivitäts-Dualismus der Kreativität sprechen. Diese zweiteilige Serie betrachtet die Auswirkungen dieses Spannungsverhältnisses auf den kreativen Prozess und die Komponenten der Kreativität. In diesem ersten Teil wird das Spannungsverhältnis des kreativen Prozesses aus Handeln und Geschehen-Lassen betrachtet. In der nächsten Ausgabe folgt ein Beitrag über die Spannungsfelder der Komponenten der Kreativität nach Amabile: Expertise, kreative Denkfertigkeiten und Motivation. Zur Darstellung dieser Sachverhalte wird das Wertequadrat nach Helwig (1967) und Schulz von Thun (1998) verwendet, in dem ein Wert ins Verhältnis mit seinem positiven Gegenwert gesetzt wird. Dadurch können bzgl. des kreativen Prozesses die negativen Auswirkungen operativer Hektik in Form einer „Culture of Looking Busy“ und Implikationen für das individuelle Zeitmanagement abgeleitet werden.

 

Link: http://www.ideenmanagementdigital.de/Ideenmanagement.02.2016.043

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Mi

20

Apr

2016

Kapitalrisiko "Stranded Assets"

In der aktuellen Ausgabe (2/2016) der Zeitschrift "Forum Nachhaltig Wirtschaften", die demnächst erscheinen wird, haben Hannah Helmke, Sebastian Müller und ich einen Beitrag zum Thema "Kapialtrisiko "Stranded Assets"" veröffentlicht.

 

Darin beschreiben wir, dass dem Transportsektor ein ähnliches Schicksal wie dem Energiesektor widerfahren könnte. Eine Ausdehnung von Gesetzen zum Erreichen von Klimazielen auf den Transportsektor könnte dort zum Platzen der Kohlenstoffblase und zu massiven Abschreibungen von „Stranded Assets“ führen – also Anlagen, die aufgrund von Klimazielen durch eine Verringerung der vorgesehenen Nutzungsdauer nicht mehr ihre notwendige Rendite erzielen. Daher sollte sich die Branche frühzeitig versichern, indem sie rechtzeitig in alternative Antriebskonzepte investiert.

 

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.forum-csr.net/

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Di

26

Jan

2016

eFood: Wettbewerbsvorteil oder strategische Falle

In der aktuellen Ausgabe des Zeitschrift "Der Betriebswirt" haben mein Kollege Prof. Dr. Christoph Willers und ich einen Beitrag über unsere eFood-Studie veröffentlicht:

 

IIm Vergleich zu „Pionierbranchen“ wie Mode oder Medien steht der Online-Handel mit Lebensmitteln erst am Anfang. Dabei kann dieser zu einem Wettbewerbsvorteil werden – wenn der Handel es richtig angeht. Auf der anderen Seite steht das Risiko einer strategischen Falle, d.h. es wird unter Umständen aufgrund der Widerstände beim Verbraucher nur ein Nischenmarkt bedient, der eine geringe Profitabilität aufweist. Im Spannungsfeld „Marktpotenzial auf Handelsseite“ vs. „Zurückhaltung beim Verbraucher“ rücken dabei Fragen der Kommunikationspolitik im Online-Lebensmittelhandel in den Fokus. Für eine erfolgreiche Umsetzung stellt eine eindeutige Typologie eine notwendige Basis dar, um die konkreten Bedürfnisse potenzieller Konsumenten anzusprechen. Ein Engagement im eFood-Bereich ist daher als Investition in die zukünftige Entwicklung der Märkte und ihrer Zielgruppen zu betrachten.

 

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