Carsten Deckert

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Sa

03

Dez

2016

Originality-Effectiveness Duality of Creativity

The journal Business Creativity and the Creative Economy published an article by me called "On the Originality-Effectiveness Duality of Creativity: Tensions Concerning the Components of Creativity". Here is the abstract:

The standard definition of individual creativity is based on a tension between originality on the one side and effectiveness (usefulness and appropriateness) on the other side. In this article this tension is called the originality-effectiveness duality of creativity. The article explores how this duality pervades the componential theories of creativity. To analyze the components of creativity with regard to their tensions, the so called value square (“Wertequadrat”) developed by Helwig (1967) and Schulz von Thun (1998) is used. The value square explains each component as a dynamic equilibrium and shows how a positive value is balanced with its positive countervalue. Tensions of mindfulness, precision and ambiguity, as well as immersion and detachment are identified permeating the components of creativity. This article explores the implications these tensions have for creativity research and for businesses in a creative economy.

 

Link to Vol. 2 (Fall 2016) of the journal Business Creativity and the Creative Economy: http://www.icscpress.com//index.php?cID=163

 

Link to the website of the article: http://www.icscpress.com//index.php?cID=170

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Mi

30

Nov

2016

Transport Carbon Footprint

Frederic Mäckel und ich haben einen Artikel mir dem Titel "Bestimmung des Carbon Footprints in der Transportbranche – Status und Entwicklungstendenzen in Nordrhein-Westfalen" in der Zeitschrift uwf - Umweltwirtschaftsforum beim Springer-Verlag veröffentlicht.

 

Abstract:

Der Transport trägt in erheblichem Maße zu den Treibhausgasemissionen der Logistik bei. Die Einführung der DIN EN 16258 hat zu einer neuen Dynamik in der Diskussion um den Transport Carbon Footprint (TCF) geführt. Die Autoren untersuchen im Rahmen einer Umfrage den Status und die Entwicklungstendenzen des TCF bei Transportunternehmen in Nordrhein-Westfalen. Als Ergebnis kann festgehalten werden, dass das Thema des nachhaltigen Transports zwar bereits zu positiven Entwicklungen im Hinblick auf Maßnahmen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen geführt hat. Aber die DIN EN 16258 hat noch keine weite Verbreitung bei Transportunternehmen gefunden, und es besteht noch erheblicher Unterstützungsbedarf bei der Ermittlung von TCFs, z.B. durch einfache und einheitliche Berechnungstools.

 

doi:10.1007/s00550-016-0427-2

Link: http://link.springer.com/article/10.1007%2Fs00550-016-0427-2

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Mi

30

Nov

2016

Material Efficiency

I published a new article in the journal uwf at Springer entitled "Ecological sustainability of material resources – Why material efficiency just isn’t enough"

 

Abstract:

In a finite system like the earth economical use and preservation of resources is mandatory. The aspiration to fulfil the demand of an increasing population with raised standards of living and to generate on-going economic growth leads to certain dilemmas concerning material resources. The paper will elaborate on the differences of economics with relatively scarce resources and economics with absolutely scarce resources with a focus on material resources. Currently many sustainability initiatives try to solve the problem of scarce resources by increasing efficiency. But general economic principles which increase efficiency such as economies of scale and learning curve effects demand high quantities and high lot sizes. Thus, efficiency in an economic sense does not always mean resource efficiency, which should not only include material efficiency but also preservation of resource availability and resource stewardship. If sustainability research takes the definition of the Brundtland report seriously and wants to meet “the needs of the present without compromising the ability of future generations to meet their own needs” then in the long run there needs to be a shift to renewable resources. This shift leads to new problems concerning overuse and tragedy of the commons as well as competition for acreage. The paper argues that sustainability research needs to change its focus from a mere increase of material efficiency to the problems of resource stewardship and preservation of natural resources taking a system dynamics perspective. It will elaborate on some of the possible directions these more wide-spread approaches may lead to.

 

doi:10.1007/s00550-016-0419-2

 

Link: http://link.springer.com/article/10.1007%2Fs00550-016-0419-2

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Mi

10

Aug

2016

Transport Carbon Footprint

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Verkehrswirtschaft und Logistik NRW" des Verbands Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. (VVWL) ist auf S. 12-13 ein Beitrag von mir zusammen mit meinem BA-Studierenden Frederic Mäckel erschienen. Der Beitrag trägt den Titel "Maßnahmen ja, Messung eher nicht" und stellt den aktuellen Status und die Entwicklungsmöglichkeiten beim Transport Carbon Footprint in NRW dar.

 

Der Artikel basiert auf einer Umfrage bei Transportunternehmen in NRW, die von der Cologne Business School (CBS) in Kooperation mit dem Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. (VVWL) durchgeführt wurde. Der Titel bezieht sich auf ein Ergebnis der Studie: Zwar halten viele Unternehmen das Thema Transport Carbon Footprint für wichtig und führen auch Maßnahmen zur Minderung des Carbon Footprint durch. Aber weniger als die Hälfte der Unternehmen messen den Footprint derzeit. Dies zeigt ein großes Weiterentwicklungspotenzial, das u.a. durch einheitliche Messverfahren und Berechnungstools für Transportunternehmen gehoben werden könnte.

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So

07

Aug

2016

Spannungsfelder der Kreativität II - Komponenten der Kreativität

 

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Ideen- und Innovationsmanagement habe ich den zweiten Teil meiner zweiteiligen Artikelserie mit dem Titel "Spannungsfelder der Kreativität" veröffentlicht. Dieser Teil beschäftigt sich mit den Komponenten der Kreativität:

 

Die Definition der individuellen Kreativität basiert auf einem fundamentalen Spannungsverhältnis zwischen Neuartigkeit und Originalität auf der einen Seite sowie Nützlichkeit und Angemessenheit auf der anderen Seite. Man kann in Anlehnung an den Welle-Teilchen-Dualismus des Lichtes auch von einem Originalitäts-Effektivitäts-Dualismus der Kreativität sprechen. Diese zweiteilige Serie betrachtet die Auswirkungen dieses Spannungsverhältnisses auf den kreativen Prozess und die Komponenten der Kreativität. Im ersten Teil wurde bereits das Spannungsverhältnis des kreativen Prozesses aus Handeln und Geschehen-Lassen betrachtet. In diesem Beitrag werden die Spannungsfelder der Komponenten der Kreativität nach Amabile behandelt: Expertise, kreatives Denken und Motivation. Zur Darstellung dieser Sachverhalte wird das Wertequadrat nach Helwig und Schulz von Thun verwendet, in dem ein Wert ins Verhältnis mit seinem positiven Gegenwert gesetzt wird. Dadurch können bzgl. der Komponenten der Kreativität Verbesserungsmaßnahmen abgeleitet und ein morphologischer Kasten der Kreativität aufgestellt werden.

 

Link: http://www.ideenmanagementdigital.de/Ideenmanagement.03.2016.091

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