Carsten Deckert

Herzlich willkommen auf meiner Webseite.

 

Hier erfahren Sie mehr

Viel Spaß beim Surfen!


Mi

10

Aug

2016

Transport Carbon Footprint

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Verkehrswirtschaft und Logistik NRW" des Verbands Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. (VVWL) ist auf S. 12-13 ein Beitrag von mir zusammen mit meinem BA-Studierenden Frederic Mäckel erschienen. Der Beitrag trägt den Titel "Maßnahmen ja, Messung eher nicht" und stellt den aktuellen Status und die Entwicklungsmöglichkeiten beim Transport Carbon Footprint in NRW dar.

 

Der Artikel basiert auf einer Umfrage bei Transportunternehmen in NRW, die von der Cologne Business School (CBS) in Kooperation mit dem Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. (VVWL) durchgeführt wurde. Der Titel bezieht sich auf ein Ergebnis der Studie: Zwar halten viele Unternehmen das Thema Transport Carbon Footprint für wichtig und führen auch Maßnahmen zur Minderung des Carbon Footprint durch. Aber weniger als die Hälfte der Unternehmen messen den Footprint derzeit. Dies zeigt ein großes Weiterentwicklungspotenzial, das u.a. durch einheitliche Messverfahren und Berechnungstools für Transportunternehmen gehoben werden könnte.

mehr lesen 0 Kommentare

So

07

Aug

2016

Spannungsfelder der Kreativität II - Komponenten der Kreativität

 

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Ideen- und Innovationsmanagement habe ich den zweiten Teil meiner zweiteiligen Artikelserie mit dem Titel "Spannungsfelder der Kreativität" veröffentlicht. Dieser Teil beschäftigt sich mit den Komponenten der Kreativität:

 

Die Definition der individuellen Kreativität basiert auf einem fundamentalen Spannungsverhältnis zwischen Neuartigkeit und Originalität auf der einen Seite sowie Nützlichkeit und Angemessenheit auf der anderen Seite. Man kann in Anlehnung an den Welle-Teilchen-Dualismus des Lichtes auch von einem Originalitäts-Effektivitäts-Dualismus der Kreativität sprechen. Diese zweiteilige Serie betrachtet die Auswirkungen dieses Spannungsverhältnisses auf den kreativen Prozess und die Komponenten der Kreativität. Im ersten Teil wurde bereits das Spannungsverhältnis des kreativen Prozesses aus Handeln und Geschehen-Lassen betrachtet. In diesem Beitrag werden die Spannungsfelder der Komponenten der Kreativität nach Amabile behandelt: Expertise, kreatives Denken und Motivation. Zur Darstellung dieser Sachverhalte wird das Wertequadrat nach Helwig und Schulz von Thun verwendet, in dem ein Wert ins Verhältnis mit seinem positiven Gegenwert gesetzt wird. Dadurch können bzgl. der Komponenten der Kreativität Verbesserungsmaßnahmen abgeleitet und ein morphologischer Kasten der Kreativität aufgestellt werden.

 

Link: http://www.ideenmanagementdigital.de/Ideenmanagement.03.2016.091

mehr lesen 0 Kommentare

Fr

05

Aug

2016

Tensions in Creative Products

Using the Value Square to Model Functional Creativity

 

The standard definition of creativity is based on a tension between originality and effectiveness. The paper explores how this tension pervades the functional creativity of creative products. To achieve this, the so called value square (“Wertequadrat”) developed by Helwig (1967) and Schulz von Thun (1998) is used. The value square balances a value with its countervalue. The author identifies two tensions – the tension concerning style and novelty and the tension concerning resolution and novelty – which both represent the tension between effectiveness and originality of the standard definition. Furthermore a tension within effectiveness is identified – a tension concerning style and resolution. The implications of these tensions on product design are discussed and as a conclusion a dilemma of customer insight is developed.

 

The Working Paper can be downloaded for free from Publikationen/CBS-Workiing Paper.

 

mehr lesen 0 Kommentare

Di

12

Jul

2016

Beer Picking Game

Zusammen mit meinen Studierenden Mareike Buß, Stephanie Hasenclever, Frederic Mäckel, Viola Isabel Nyssen Guillén, Isabell Silverio und Eileen Wegner habe ich ein Working Paper veröffentlicht, das wir im Rahmen unseres Seminars Strategisches Supply Chain Management gemeinsam entwickelt haben.

 

Das Paper beschreibt die Planung und Entwicklung eines Unternehmensplanspiels zur Simulation eines Kommissionierbereichs. Lernziel des Spiels ist die grundsätzliche Vermittlung sowohl von praktischer Methodenkompetenz als auch von Sozialkompetenz. Im Rahmen der Methodenkompetenz werden Grundwerkzeuge der Logistik wie beispielsweise die ABC-Analyse geübt und grundsätzliche logistische Denkweisen geschult. Dadurch dass die Teilnehmer während des Spiels in unterschiedliche Rollen schlüpfen und dass die Lösungen durch die Teilnehmer im Rahmen von Teamdiskussionen selbst gefunden werden sollen, soll ebenfalls die Sozialkompetenz gestärkt werden.

 

Das Working Paper kann unter Publikationen/CBS-Working Paper kostenfrei heruntergeladen werden.

 

mehr lesen 0 Kommentare

Fr

13

Mai

2016

Tensions in Corporate Creativity

Using the Value Square to Model Organizational Creativity

 

The standard definition of creativity is based on a tension between originality on the one side and effectiveness on the other side. Borrowing from the wave-particle duality in physics one could say that there is an originality-effectiveness duality at work for creativity. The paper explores how this tension pervades Amabile’s (1997) componential theory of organizational creativity. To achieve this, the so called value square (“Wertequadrat”) developed by Helwig (1967) and Schulz von Thun (1998) is used which balances a value with its countervalue to analyze the components of corporate creativity. The author identifies tensions of corporate tradition and corporate change for organizational motivation, skills and challenges for work assignment, management by control and management by loss of control for work control as well as organizational efficiency and organizational slack for resources. Additionally implications for resistances to creativity, the flow of creativity, the avoidance of a culture of compulsive control, freedom and autonomy in the workplace as well as resource allocation are discussed.

 

mehr lesen 0 Kommentare